Suchergebnisse - Babul, S.

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  1. 1

    Factors associated with lower extremity injury rates in youth ice hockey players (Faktoren, die mit Verletzungsraten an den unteren Extremitäten bei jugendlichen Eishockeyspielern in Zusammenhang stehen)

  2. 2

    Implementing the concussion awareness training tool for high performance athletes (Implementierung des Trainingsinstruments zur Sensibilisierung für Gehirnerschütterungen bei Hochleistungssportlern)

  3. 3

    Factors associated with concussion rates in youth ice hockey players: Data from the largest longitudinal cohort study in canadian youth ice hockey (Faktoren im Zusammenhang mit Gehirnerschütterungen bei jugendlichen Eishockeyspielern: Daten aus der größten Langzeit-Kohortenstudie im kanadischen Jugend-Eishockey)

  4. 4

    Higher hazard of concussion combined with recurrent concussion in female youth ice hockey compared with males: An opportunity for concussion prevention (Jugendliche Eishockeyspielerinnen haben ein höheres Risiko, Gehirnerschütterungen in Verbindung mit wiederkehrenden Gehirnerschütterungen zu erleiden als männliche Jugendliche: eine Chance zur Prävention von Gehirnerschütterungen)

  5. 5

    Physical literacy for sport injury prevention - building the base for athlete development (Körperliche Kompetenz zur Vorbeugung von Sportverletzungen - eine Grundlage für die Entwicklung von Athleten)

  6. 6

    Hyperbaric oxygen therapy for delayed onset muscle soreness and closed soft tissue injury (Hyperbare Sauerstofftherapie bei verzögert einsetzendem Muskelkater und geschlossener Weichgewebeverletzung)

    Bennett, M., Best, T. M., Babul, S., Taunton, J., Lepawsky, M
    Veröffentlicht in Cochrane Database of Systematic Reviews (2005)
    Artikel
    “… Babul, S. …”
  7. 7

    Does disallowing body checking in non-elite 13- to 14-year-old ice hockey leagues reduce rates of injury and concussion? A cohort study in two Canadian provinces (Verringert das Verbot von Bodychecks in Eishockey-Ligen für 13- bis 14-jährige Nachwuchssportler die Verletzungs- und Gehirnerschütterungsrate? Eine Kohortenstudie in zwei kanadischen Provinzen)