De vrouwelijke sporter. Menstruatiecyclus in relatie tot prestere
(Der Menstruationszyklus im Zusammenhang mit der Leistungsfähigkeit)
Viele Spitzensportlerinnen geben an, dass sie in bestimmten Phasen ihres Menstruationszyklus bessere oder schlechtere Leistungen erbringen. So können sie beispielsweise vor oder während ihrer Menstruation weniger gute Leistungen erbringen, weil sie körperliche und/oder psychische Beschwerden haben. Gleichzeitig fühlen sich viele Frauen in anderen Phasen ihres Zyklus stärker.
Sportlerinnen fällt es oft schwer, mit ihren Trainern oder ihrem Betreuungsteam über zyklusbedingte Beschwerden zu sprechen. Sie fühlen sich unbehaglich, glauben, dass Trainer sie nicht verstehen, oder dass Trainer zu wenig über den Menstruationszyklus wissen. Auch Trainer geben oft an, dass sie zu wenig über den Menstruationszyklus wissen, um ihren Sportlerinnen helfen zu können. Dadurch trainieren Sportlerinnen oft nicht optimal oder erhalten bei eventuellen Beschwerden nicht die richtige Unterstützung.
Wie verläuft ein natürlicher Menstruationszyklus? Welchen Einfluss haben Hormone? Wie wirken sich hormonelle Kontrazeptiva auf die (erlebte) Leistung aus?
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin |
| Sprache: | Niederländisch |
| Veröffentlicht: |
Arnheim
NOC*NSF
2024
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| Ausgabe: | 18. Dezember 2024 |
| Dokumentenarten: | Infografik |
| Level: | hoch |