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    <title>Ergebnis für Versionen - 2687</title>
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      <title>Das Talent im leichtathletischen Sprint. Sprintmerkmale als Talentprognose</title>
      <description><![CDATA[https://cover.sponet.de/SPONET5-00002524.JPG]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 07:51:00 +0100</pubDate>
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      <author>Teske, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Leichtathletik</dc:subject>
      <dc:subject>Kurzstreckenlauf</dc:subject>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsstruktur</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfaktor</dc:subject>
      <dc:subject>Talent</dc:subject>
      <dc:subject>Schnelligkeit</dc:subject>
      <dc:subject>koordinative Fähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Muskel</dc:subject>
      <dc:subject>Faser</dc:subject>
      <dc:subject>Maximalkraft</dc:subject>
      <dc:subject>Schnellkraft</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsvoraussetzung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Teske, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Bewegungsschnelligkeit spielt in vielen Sportarten eine wichtige Rolle innerhalb der allgemeinen und spezifischen Leistungsstruktur. Und so gehört der leichtathletische Kurzstreckenlauf oder Sprint nicht nur zu seiner "Muttersportart" der Leichtathletik mit seinen besonderen Ausprägungen auf den kurzen Sprintstrecken und in den Sprungdisziplinen, er gehört eben auch in vielen Spielsportarten zu den wichtigen Bewegungsaufgaben wie auch beim Start im Bobsport oder beim Anlauf zum Pferdsprung im Gerätturnen. Um zu verstehen, woraus sich die Sprintleistung zusammensetzt und wie schon in jungen bzw. jüngeren Jahren das Talent einer Sportlerin oder eines Sportlers für den Sprint erkannt und dann auch gezielt weiter gefördert werden kann, muss man sich sowohl mit physiologischen als auch mit trainingsmethodischen Themen auseinandersetzen. Das hat Mathias Teske in seiner Bachelorarbeit getan, in dem er aktuelle deutschsprachige Fachliteratur zur Talentdiagnostik und zum Kinder- und Jugendtraining im Sprintbereich der Jugendleichtathletik genauer unter die Lupe genommen hat. 
Er geht dabei sowohl Fragen der allgemeinen Trainingsmethodik (wie zum Beispiel zur elementaren und zur komplexen Schnelligkeit als Leistungsvoraussetzung) nach, die für ihn die Basis dafür bieten, um sich in der Folge mit den disziplinspezifischen Leistungsvoraussetzungen im leichtathletischen Sprint zu beschäftigen. Für das grundlegende Verständnis der Sprintfähigkeit folgt der Autor der Untergliederung nach Letzelter (2004) in Sprintschnelligkeit, Startbeschleunigung, Pick-up-Beschleunigung, Sprintausdauer und Reaktionsschnelligkeit, um in der Folge wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse zum leichtathletischen Sprint aus dem Schüler- und Jugendbereich hinsichtlich des Geschwindigkeitsverlaufs auf verschiedenen Teilabschnitten eines Sprints vorzustellen. Diese bieten eine Möglichkeit, um die interne Struktur der verschiedenen Dimensionen für die finale Sprintleistung besser zu verstehen. Daran schließt sich die Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse zum Schnelligkeitsquotienten nach Lehmann (1993) an und es werden Fragen diskutiert, die sich mit der Entwicklung von neuromuskulären Steuerungs- und Regelungsprozessen im Kindes-, Jugendalter befassen und deren Einfluss auf die Entwicklung der sportlichen, koordinativen Leistungsfähigkeit thematisieren. Dazu gehört aber auch die Frage, welchen Einfluss die Muskelfaserverteilung gerade in diesem Altersbereich für die Entwicklung der Kraftschnelligkeit und der Maximalkraft besitzt und ob durch eine trainingsinduzierte Faserumwandlung gewünschte Schnelligkeitseffekte erzielt werden können. Innerhalb der Schnelligkeitsdiskussion spielen natürlich auch die Schnellkraft, mit ihrer hohen Relevanz für die Sprintzeit, und die Maximalkraft eine große Rolle. Auch hier werden die muskelphysiologischen Themen in die Diskussion einbezogen, um zum Beispiel Kraftzuwachs oder intramuskuläre Koordination zu analysieren und, wie an anderer Stelle auch, auf mögliche Effekte eines gezielten Krafttrainings hinzuweisen. Weitere trainingspraktische Fragen wie Schrittlänge, Schrittfrequenz und deren Entwicklung oder der Einsatz spezifischer Tests in der Leistungsdiagnostik werden ebenfalls an mehreren Stellen der Arbeit aufgegriffen. Die Gesamtdiskussion wird stets auf dem Hintergrund der spezifischen Entwicklungen im Kindes- und Jugendalter geführt, es werden dazu vorliegende Untersuchungsergebnisse und wissenschaftliche Interpretationen vorgestellt.]]></content:encoded>
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      <title>Das Talent im leichtathletischen Sprint. Sprintmerkmale als Talentprognose</title>
      <description><![CDATA[https://cover.sponet.de/SPONET5-00000173.JPG]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2006 07:51:00 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/4022682</link>
      <guid>https://sponet.de/sponet/Record/4022682</guid>
      <author>Teske, M.</author>
      <dc:format>Bachelor-Arbeit</dc:format>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>Eignung</dc:subject>
      <dc:subject>Auswahl</dc:subject>
      <dc:subject>Talent</dc:subject>
      <dc:subject>Prognose</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Kurzstreckenlauf</dc:subject>
      <dc:format>Bachelor-Arbeit</dc:format>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Teske, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das intensive Befassen mil der Talentproblematik in Deutschland rückte Mitte der 60er Jahre ins Blickfeld der Sportwissenschaft. Das schlechte Abschneiden bei Olympischen Spielen und anderen internationalen Höhepunkten insbesondere seit den 90er Jahren war ausschlaggebend dafür, die Frage nach Talent neu zu überdenken. Diese Diskussion war damals so aktuell wie heute in der deutschen Leichtathletik, und besonders in der Sprintszene fehlen Topathleten, die sich in der Weltspitze etablieren können. Die Frage, warum deutsche Athleten im Nachwuchs- und Juniorenbereich mit den besten der Welt mithalten können und danach der Sprung an die Spitze im Erwachsenenbereich nicht erfolgt kann mit dieser Arbeit nicht beantwortet werden. Allerdings wird der Frage nachgegangen. welche Sprintmerkmale sich für eine Talentprognose im 100 m Sprint eignen. Ist es überhaupt möglich ein Talent frühzeitig zu identifizieren? Die Suche nach leistungsbestimmenden Merkmalen steht daher insgesamt im Mittelpunkt. Werden sie gefunden. müssen sie hinsichtlich ihrer Eignung für die Talentprognose im Sprint beurteilt werden. Ob Leistungskriterien letzllich auch Talentkriterien sind wird diese Arbeit beantworten. Auf der Suche nach leistungsbestimmenden Merkmalen wird zunächst auf den Talentbegriff eingegangen der Hinweise gibt, in welcher Richtung ein Talent zu suchen bzw. zu finden sein könnte. Der Talentbegriff soll ein "ständiger Begleiter" der Arbeit sein, um gefundene Merkmale in angemessener Weise einordnen zu können. Im weiteren Verlauf wird das Wesen des leichtathletischen Sprints analysiert. Es ist zwar bekannt, dass die Schnelligkeit als solche leistungsbestimmend ist, aber nicht inwiefern seine Bestandteile nämlich die elementaren und komplexen Leistungsvoraussetzungen diese Leistung beeinflussen. Anhand der aktuellen sportwissenschaftlichen Kenntnislage wird versucht zu klären, welchen Einfluss die elementare und komplexe Schnelligkeit auf die komplexe Schnelligkeitsleistung hat. Die damit entstandene Untergliederung der Schnelligkeit in ihre Leistungsvoraussetzungen lässt Schlussfolgerungen auf leistungsrelevante Merkmale zu. Die Merkmale werden zunächst inhaltlich vorgestellt. um später im Ergebnisteil ihre mögliche leistungsbestimmende Relevanz zu bestätigen oder zu widerlegen.]]></content:encoded>
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