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    <title>Ergebnis für Versionen - 3024664</title>
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      <title>Progressives Wassertraining für Läufer</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 05:18:02 +0100</pubDate>
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      <author>Swarbrick, J.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Lauf</dc:subject>
      <dc:subject>Langstreckenlauf</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Rehabilitation</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Mittel</dc:subject>
      <dc:subject>Wasser</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Swarbrick, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Laufen im Wasser im Rahmen der Rehabilitation verletzter Läufer zeigt bei richtiger Anwendung gute Trainingswirkungen. Allerdings kann und sollte diese Trainingsform auch generell im Training jedes Läufers eingesetzt werden. Dazu einige Ausführungen des Verf. 
Verf. legt das Beispiel der University of Waterloo dar, wo das "Poolrunning" in den letzten fünf Jahren regelmäßig im Training der Langstreckler eingesetzt wqurde. Während der Hallensaison fand eine von drei harten Trainingseinheiten (TE) im Wasser statt. Diese Einheit wurde als Aufbaueinheit (buildiung session) betrachtet. Dazu kam zusätzlich zum normalen Lauftraining auf der Bahn und im Gelänmde noch eine Regenerationseinheit pro Woche (regeneration session) im Pool. Inzwischen wurde das Programm von den Sportlern voll akzeptiert. Das Auftreten von überlastungsinduzierten Verletzungen und damit verbundene Trainingsausfälle konnten deutlich reduziert werden. Außerdem berichten die Sportler über eine schnellere Wiederherstellung nach den Wassertrainingseinheiten sowie eine verminderte Gesamtermüdung. 

Das Poolrunning offeriert alle Trainingsmöglichkeiten und Trainingswirkungen, die auch an Land zur Verfügung stehen. Verletzungen werden dagegen praktisch ausgeschlossen. Die vorrangig im Wasser praktizierten zwei Methoden sind Intervalltraining (Intensität 70-90%, Ziel: Entwicklung der kardiovaskulären Ausdauer, hohe Herzfrequenzen zwisccchen 140 und 180 Schlägen/min)  und Wiederherstellungstraining (entspanntes Laufen bei Intensitäten von 40-60%, dieses Training findet an Zwischentagen statt und provoziert geringere Herzfrequenzen von 130-150 S/min). Alle TE werden als Tiefwasserlaufen ausgeführt.
Verf. führt beispielhaft die Trainingsgestaltung des Poolrunnings über 16 Wochen im Zeitraum November bis März an.]]></content:encoded>
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      <title>Progessives Pooltraining</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 05:18:02 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/3024664</link>
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      <author>Swarbrick, J.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Langstreckenlauf</dc:subject>
      <dc:subject>Wasser</dc:subject>
      <dc:subject>Lauf</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsplanung</dc:subject>
      <dc:subject>Therapie</dc:subject>
      <dc:subject>Verletzung</dc:subject>
      <dc:subject>Mikrozyklus</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Swarbrick, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Autor, Trainer an der Universität Waterloo, Kanada, beschreibt die Vorzüge des Laufens im tiefen Wasser, verschiedene Trainingsmethoden und präsentiert ein 16-wöchiges Trainingsprogramm. 
Das Laufen im Wasser wird sowohl als Trainingsmethode für Langstreckenläufer generell, als auch für verletzte Läufer empfohlen.

Formen des Poollaufens:
Intervalllaufen: Belastung bei 70-90%, Herzfrequenz  zwischen 140 - 180 Schläge/min.
Erholungslaufen: Belastung bei 40 - 60%, Herzfrequenz zwischen 130 - 150 Schläge/min.
Alle Trainingseinheiten werden im tiefen Wasser gelaufen.

 16wöchiges Trainingsprogramm

Beginn: November
Ende: März
Periodisierung: 3 * 1 (3 Wochen Belastung, 1 Woche Wiederherstellung). Da die höchste Belastung beim Bahntrainings dienstags und die niedrigste donnerstags liegt, wird das Pooltraining montags (Aufbautraining) und mittwochs (Erholungstraining) durchgeführt.

Erklärung der verwendeten Begriffe und Abkürzungen:
Build: intensives Laufen im tiefen Wasser, das die Trainingseinheit an Land ersetzt.
Rec.: Erholung und Wiederherstellung nach einem harten Bahntraining.
H = intensives Tiefwasserlaufen
E = leichtes Tiefwasserlaufen
Rec. = Erholung
SR = Erholung in Serien
FR = volle Erholung
(Die Erholungen können als Wassertreten, leichtes Laufen oder leichtes Schwimmen ausgeführt werden).

Es folgenden Inhalte und Belastungsangaben für das 16wöchige Trainingsprogramm aufgeteilt nach Nebensaison, Vorsaison, Wettkampfsaison I und II.]]></content:encoded>
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