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    <title>Ergebnis für Versionen - 3026623</title>
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      <title>Kinesiologische Faktoren der Leistung beim vertikalen Sprung: Individuelle Unterschiede</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1997 02:54:17 +0100</pubDate>
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      <author>Aragon-Vargas, L. F.</author>
      <author>Gross, M. M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Sprung</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
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      <dc:subject>Mechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Theorie</dc:subject>
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      <dc:creator>Aragon-Vargas, L. F.</dc:creator>
      <dc:creator>Gross, M. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Untersuchung war es, kinesiologische Faktoren zu analysieren, die gute von schlechten Springern unterscheiden. Dadurch sollte das Verständnis für kritsiche Faktoren für die vertikale Sprungleistung (VJP) verbessert werden. 52 körperlich normal aktive College-Studenten führten jeweils fünf maximale vertikale Sprünge mit in die Seiten gestemmten Armen aus.Aufgezeichnet wurden dabei die Bodenrekaitonskräfte,  wie auch Videoaufzeichnungen der Sprünge vorgenommen wurden. Die Kraft der Probanden wurde isometrisch gemessen. Es wurden 35 potentielle Prognosewerte mit der multiplen Regressionsanalyse berechnet. Bezogen auf das Niveau des ganzen Körpers erreichten die besten Modelle 88% (p<.0005) hinsichtlich der VJP Variationen (dazu gehörten die maximale mechanische und die durchschnittliche mechanische Kraft). Bezogen auf einzelne Körperteile erreichten die besten Modelle 60% der VJP Variationen (p<.0005). Unerwartet war das Ergebnis, daß koordinative Variable keinen Bezug zur VJP hatten. Diese Daten lieferten Hinweise darauf, daß VJP am stärksten mit der während der Sprungausführung entwickelten mechanischen Kraft in Beziehung steht. -Übersetzung des Autorreferats H. Sandner -]]></content:encoded>
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      <title>Kinesiologische Faktoren der Leistung beim vertikalen Sprung: Individuelle Unterschiede</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1997 02:54:17 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/3026624</link>
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      <author>Aragon-Vargas, L. F.</author>
      <author>Gross, M. M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Sprung</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:subject>Schnellkraft</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Mechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Theorie</dc:subject>
      <dc:subject>Modellierung</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Aragon-Vargas, L. F.</dc:creator>
      <dc:creator>Gross, M. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Anliegen der Untersuchung war es zu analysieren, zu welchen Veränderungen es sowohl hinsichtlich der koordinativen Muster der Teilkörperbewegungen als auch der damit im Zusammenhang stehenden dynamischen Charakteristika des vertikalen Sprungs und der daraus resultierenden Leistung beim vertikalen Sprung (VJP) kommt, wenn mehrere Sprünge nacheinander von einem Probanden ausgeführt werden. Es wurden die Bodenreaktionskräfte von 50 maximalen vertikalen Sprüngen von acht Probanden aufgezeichnet. Gleichzeitig wurden diese Sprünge mit der Videokamera aufgenommen. Es war möglich, die VJP sowohl auf der Grundlage der Ganzkörperkinematik und -kinetik vorherzusagen wie auch auf der Grundlage der Teilkörperkinematik und -kinetik. Die besten Ganzkörpermodelle bezogen sich auf die maximale und durchschnittliche mechanische Leistung, auf die Auftriebszeit und den maximalen negativen Impuls. Die besten Teilkörpermodelle bezogen sich auf die koordinativen Variablen und einige wenige Gelenk-Drehmomente und -Kräfte. Entgegen unseren Erwartungen wurde bei Versuchen mit einer proximal-zu-distalen Abfolge der Gelenkbewegungen eine schlechtere VJP erreicht. - Übersetzung des Autorreferats H. Sandner -]]></content:encoded>
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