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      <title>Die Entwicklung der Sprunghöhe und Betrachtungen zum Körpergewicht im Skispringen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2001 17:36:09 +0100</pubDate>
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      <author>Hoff, J.</author>
      <author>Berdahl, G. O.</author>
      <author>Braten, S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Skispringen</dc:subject>
      <dc:subject>Körperbau</dc:subject>
      <dc:subject>Gewicht</dc:subject>
      <dc:subject>Sprung</dc:subject>
      <dc:subject>Haltung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Hoff, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Berdahl, G. O.</dc:creator>
      <dc:creator>Braten, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wird der Hypothese nachgegangen, dass Weltklasse-Skispringer ihre vertikale Sprunghöhe durch hochintensives Krafttraining mit wenigen Wiederholungen und einer hohen Kraftmobilisation verbessern, ohne das Körpergewicht zu verändern. Ein zweites Ziel der Untersuchungen war es aufzuklären, aus welcher Haltung der Skispringer die höchste vertikale Sprunghöhe erreicht.
Die Ergebnisse zeigen, dass es möglich ist, das 1RM bei Skispringern durch Training mit wenigen Wiederholungen und hohen Lasten sowie mit Augenmerk auf einer maximale Mobilisation der Kraft in der konzentrischen Bewegung ohne Zuwachs im Körpergewicht zu erreichen. Der Anstieg in der Maximalkraft rührt wahrscheinlich von neuralen Adaptationen her. Ein verbessertes 1RM  führt zur Verbesserung der relativen Kraft und der Verbesserung der Vertikalsprunghöhe. Eine verbesserte Vertikalsprunghöhe von 1 cm bei einer gleichen Bewegungsausführung könnte einer Verbesserung der Sprungweite von 1-1,5 m entsprechen. Die untersuchten Skispringer erreichten ihre größte Vertikalsprunghöhe aus einer Haltung 15 Grad niedriger als wenn sich der Femur parallel zum Boden befindet.]]></content:encoded>
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      <title>Die Entwicklung der Sprunghöhe und betrachtungen zum Körpergewicht im Skispringen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2001 17:36:09 +0100</pubDate>
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      <author>Hoff, J.</author>
      <author>Berdahl, G. O.</author>
      <author>Braten, S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:subject>Skispringen</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Körperbau</dc:subject>
      <dc:subject>Gewicht</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:creator>Hoff, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Berdahl, G. O.</dc:creator>
      <dc:creator>Braten, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wurde der Hypothese nachgegangen, dass Weltcup-Skispringer ihre Vertikalsprunghöhe durch hochintensives Krafttraining mit wenigen Wiederholungen und einer hohen Kraftmobilisierung ohne Veränderung des Körpergewichts erreichen können. Ein zweites Ziel bestand in der Evaluierung der Position, von der aus die Skispringer den höchstmöglichen Vertikalsprung ausführen können. 
Die Ergebnisse haben gezeigt, dass es möglich ist, das 1RM durch  Training mit wenigen WH und hohen Belastungen sowie mit maximaler Mobilisierung der Kraft in der konzentrischen Bewegung ohne eine Zunahme des Körpergewichts des Skispringers zu steigern. Eine Zunahme der vertikalen Sprunghöhe um 1 cm kann bei etwa gleicher Bewegungsamplitude im Skispringen eine Weitenverbesserung um 1-1,5m bedeuten. Die Springer aus den durchgeführten Untersuchungen erreichten die größte Vertikalsprunghöhe  von einer Position aus, die 15° unter der liegt, bei der sich der Femur parallel zu Boden befindet.]]></content:encoded>
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