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    <title>Ergebnis für Versionen - 3047535</title>
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      <title>Die Optimierung der Lauftechnik im Sitzschlitten-Skilanglauf auf der Basis von Schubkraftmessungen</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 11:54:42 +0100</pubDate>
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      <author>Heger, H.</author>
      <author>Schwarz, O.</author>
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      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
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      <content:encoded><![CDATA[Im Sitzschlittenskilanglauf müssen die Athleten aufgrund der Unterschiede im Grad der Behinderung individuell ausgeprägte Technikvarianten fahren. Sitzposition, Stocklänge und Schubfrequenz können bei gegebenen Bedingungen nicht pauschal anhand üblicher Erfahrungswerte angesteuert werden. Das bedeutet, dass die Beurteilung der Lauftechnik und der Materialeinstellungen für die Trainer oft nicht objektiv möglich ist, weil die Athleten durch funktionelle Einschränkungen mitunter deutlich von biomechanischen Leitbildern abweichen müssen. Auf der Basis von Stockkraftmessungen können Materialeinstellungen und Bewegungseffizienz bei unterschiedlichen Laufbedingungen objektiv beurteilt werden. Dies soll anhand einer Studie mit den aktuellen Bundeskaderathleten gezeigt werden.
Methode: Im Rahmen der Vorbereitungslehrgänge des DBS-Kaders Nordischer Skisport auf die Weltcupsaison 2012/13 wurden speziell instrumentierte Skistöcke entwickelt, mit denen sowohl die axialen Stockkräfte mit DMS-Sensoren als auch die 3D-Stocklage während der Schubzyklen mit Inertialsystem-Sensoren gemessen werden können. Mit dem Messsystem wurde der Einfluss von Sitzposition, Stocklänge und Schubfrequenz bei unterschiedlichen Fahrgeschwindigkeiten und Streckenprofilen untersucht und beschrieben. Ergebnisse und Diskussion In Kombination mit synchronisierten Videosequenzen konnten die Zusammenhänge von Bewegungstechnik, Kinematik, Materialparametern und Stockkraftvektoren objektiv quantifiziert und visualisiert werden. Auf der Basis der Messergebnisse ließ sich der Wirkungsgrad der Lauftechnik anhand der Relation zwischen aufgewandter Stockkraft und Vortriebskraft bestimmen und als Maß für die Optimierung von Stocklängen und Bewegungsabläufen nutzen.]]></content:encoded>
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