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    <title>Ergebnis für Versionen - 3048012</title>
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      <title>Entwicklung eines Modells zur Simulation konzentrischer Beinstreckbewegungen unter Berücksichtigung interagierender Muskeln</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 09:12:47 +0100</pubDate>
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      <author>Schleichardt, A.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Datenerfassung</dc:subject>
      <dc:subject>Computer</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Software</dc:subject>
      <dc:subject>Absprung</dc:subject>
      <dc:subject>Knie</dc:subject>
      <dc:subject>Winkel</dc:subject>
      <dc:subject>Modellierung</dc:subject>
      <dc:subject>Simulation</dc:subject>
      <dc:subject>Skispringen</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Bein</dc:subject>
      <dc:subject>Muskel</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:tag>isokinetisch</dc:tag>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Schleichardt, A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Instrumentarium, dessen Entwicklungsprozess dargestellt wurde, ermöglicht die Berechnung von Muskelparametern des für Abstoß- und Absprungbewegungen bedeutenden Kniegelenkantriebs. Mit einem isokinetischen Testprogramm, einem Gliederkettenmodell mit realitätsnahem Kniegelenk, mehrdimensionaler Kraftmessung und einem invers-dynamischen Berechnungsverfahren konnten aus den äußeren Kraftwirkungen der gesamten Beinkette Muskelkräfte für einen kniestreckenden Ersatzmuskel berechnet werden. Durch den Ansatz renommierter Muskelmodelle und ein Optimierungsverfahren war es möglich, Muskelparameter für diesen Ersatzmuskel individuell zu bestimmen. Die Energiebereitstellungsprozesse des Kniegelenkantriebs unter maximal willentlicher Anstrengung können damit simulativ beschrieben werden. Weiterhin ist mit der Transformation der Muskelparameter in trainingswissenschaftlich bedeutsame Kennwerte, wie der maximalen Muskelleistung, die Beurteilung der Trainingswirksamkeit möglich. Aufgrund der Verwendung eines standardisierten Kniegelenkmodells ist jedoch, in dem Wissen um den großen Einfluss des inneren Hebelarms des Ersatzmuskels auf die berechneten Muskelkräfte, die Güte der berechneten Parameter kritisch zu hinterfragen. Interindividuelle Vergleiche können erst nach einer weiteren Qualifizierung angestellt werden. Über das vorgestellte Beispiel eines Strecksprungs hinaus sind durch die isolierte Diagnose des kniestreckenden Antriebs mit den vorliegenden Parametern und einem Gliederkettenmodell vorwärts-dynamische Simulationen möglich - z. B. bei der Suche nach optimalen Teilkörpereinsätzen bei der Absprunggestaltung im Skispringen und Schwimmen.]]></content:encoded>
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      <title>Entwicklung eines Modells zur Simulation konzentrischer Beinstreckbewegungen unter Berücksichtigung interagierender Muskeln</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 09:12:47 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/4032391</link>
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      <author>Schleichardt, A.</author>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Simulation</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingssteuerung</dc:subject>
      <dc:subject>Software</dc:subject>
      <dc:subject>Modellierung</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Bein</dc:subject>
      <dc:subject>Absprung</dc:subject>
      <dc:subject>Sprung</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Knie</dc:subject>
      <dc:subject>Wasserspringen</dc:subject>
      <dc:subject>Kontraktion</dc:subject>
      <dc:tag>isokinetisch</dc:tag>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:creator>Schleichardt, A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Azyklische Beinstreckbewegungen stellen mit der Erzeugung hoher Absprunggeschwindigkeiten in vielen Sportarten wesentliche Teilleistungen dar, die durch Gelenkleistungen der unteren Extremitäten limitiert werden. An maximal willentlich ausgeführten Beinstreckbewegungen mit dem Ziel größtmöglicher Endbeschleunigung des Körperschwerpunkts hat die kniestreckende Muskulatur den größten Anteil. Mit geeigneten Muskelparametern lässt sich das Kontraktionsverhalten und damit die mechanische Antriebsleistung von Muskeln unter verschiedenen Arbeitsbedingungen kennzeichnen und das Training wirksam steuern. In dieser Arbeit wurde ein Instrumentarium zur individuellen Bestimmung von Muskelparametern der Kraft-Geschwindigkeit-Längen-Relation für die Kniestrecker entwickelt. Dies beinhaltete ein isokinetisches Testprogramm das die von antagonistischen Einflüssen isolierte Kraftdiagnose der kniestreckenden Muskulatur gewährleistet. Mit den in den Tests erhobenen Eingangsdaten konnten mit einem wirklichkeitsnahen Geometriemodell, inverser Dynamik und einem Optimierungsverfahren plausible Muskelparameter, u. a. die maximale Muskelleistung, für sechs Kadersportler berechnet werden. Am Beispiel eines Strecksprungs ohne Sprunggelenkeinsatz wurde gezeigt, dass die berechneten Parameter zur muskelkraftgesteuerten Simulation in Muskel-Skelett-Modellen geeignet sind und so die Optimierung der sportlichen Technik unter Berücksichtigung der individuell limitierten Antriebsleistung im Kniegelenk möglich ist.]]></content:encoded>
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