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    <title>Ergebnis für Versionen - 4003262</title>
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      <title>Prävention von Verletzungen junger Handballerinnen im europäischen Handball. Eine prospektive Interventionsstudie</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 14:28:42 +0100</pubDate>
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      <author>Wedderkopp, N.</author>
      <author>Kaltoft, M.</author>
      <author>Lundgaard, B.</author>
      <author>Rosendahl, M.</author>
      <author>Froberg,K.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Prävention</dc:subject>
      <dc:subject>Verletzung</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsprogramm</dc:subject>
      <dc:subject>Handball</dc:subject>
      <dc:subject>Übungszusammenstellung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
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      <dc:creator>Wedderkopp, N.</dc:creator>
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      <dc:creator>Froberg,K.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Young female players in European handball have a very high injury incidence, up to 50 injuries per 1000 hours of game. More than half of these injuries happen without any external cause. The aim of the study was to investigate the effect of an intervention programme designed to reduce the number of injuries in young female players in European handball, with special emphasis on injuries in the lower extremities. The programme was created using elite athlete training programmes and those designed for rehabilitation of injured athletes with functional instability of their ankles and rupture of the anterior cruciate ligament. It included the use of an ankle disk for 10-15 min at all practice sessions, for one 10-month season (August 1995-May 1996).Twenty-two teams participated in the study, and were randomly assigned to the intervention or control group. Eleven teams with 111 players were randomised to the intervention group and 11 teams with 126 players to the control group. Data were analysed using a t-test for continuous variables, chi2-analysis and Fisher's exact test for dichotomous variables and multivariate methods to determine odds-ratios. The results indicated that using the intervention programme decreased the numbers of both traumatic and overuse injuries significantly. The differences in injuries between the groups were 80% during games and 71% during practice. In addition, the players in the control group had a 5.9 times higher risk of acquiring an injury than the players in the intervention group. ]]></content:encoded>
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      <title>Prävention von Verletzungen junger Handballerinnen im europäischen Handball. Eine prospektive Interventionsstudie</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 14:28:42 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/3029315</link>
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      <author>Wedderkopp, N.</author>
      <author>Kaltoft, M.</author>
      <author>Lundgaard, B.</author>
      <author>Rosendahl, M.</author>
      <author>Froberg, K.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Handball</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Schaden</dc:subject>
      <dc:subject>Verletzung</dc:subject>
      <dc:subject>Übungszusammenstellung</dc:subject>
      <dc:subject>Prävention</dc:subject>
      <dc:subject>weiblich</dc:subject>
      <dc:subject>Sensomotorik</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Wedderkopp, N.</dc:creator>
      <dc:creator>Kaltoft, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Lundgaard, B.</dc:creator>
      <dc:creator>Rosendahl, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Froberg, K.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Junge eurpäische Handballspielerinnen weisen eine sehr hohe Verletzungshäufigkeit auf, sie reicht bis zu 50 Verletzungen pro 1000 Trainings- und Wettkampfstunden. Mehr als die Hälfte der Verletzungen kommt ohne äußere Einflüsse zustande. Mit der Untersuchung sollten die Auswirkungen eines Interventionsprogramms untersucht werden, das die Verletzungszahl reduzieren soll. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die unteren Extremitäten gelegt. Das entwickelte Programm stellt eine Mischung existierender Trainingsprogramme für den Hochleistungssport und Rehabilitationsprogramme für verletzte Sportler mit funktionellen Gelenkinstabilitäten oder nach einem Riß des vorderen Kreuzbandes dar. Es bezog den 10- bis 15minütigen  Einsatz der sog. "Ankle disc" (Gelenkscheibe) bei allen Trainingseinheiten ein, über einen Untersuchungszeitraum von zehn Monaten (August 1995 - Mai 1996). 22 Mannschaften nahmen an der Untersuchung teil. Elf Mannschaften mit 111 Spielern bildeten die Interventionsgruppe, weitere 11 Mannschaften mit 126 Spielern bildeten die Kontrollgruppe. Die Daten wurden mit dem t-Test für kontinuierliche Variable, der chi2-Analyse und dem Fisher Test für zweiteilige Variable sowie mit multivariaten Methoden analysiert. Die Ergebnisse zeigen, daß das Interventionsprogramm die Zahl der traumatischen und Überlastungsverletzungen signifikant verringerte. Die Unterschiede in der Verletzungshäufigkeit lag bei 80 % während Wettkämpfen und 71 % während des Trainings. Außerdem war das Verletzungsrisiko in der Kontrollgruppe 5.9mal höher als in der Interventionsgruppe. - Autorreferat - 

Zum Programm:
Die "Fußgelenkscheibe" wurde in jeder TE 10-15 min verwendet, jeder Spieler übte auf seiner eigenen Scheibe. Das Programm (Schulung des Gleichgewichts und der Propriozeption)) zielte auf die Reduzierung der Verletzungen junger Handballspielerinnen mit besonderer Betonung auf die Verletzungen der unteren Extremitäten. Es verwendete Prinzipien von Trainingsprogrammen für Hochleistungssportler und Rehabilitationsprogrammen von verletzten Sportlern mit funktioneller Instabilität ihrer Fußgelenke oder vorderen Kreuzbandrupturen. Neben diesen Übungen  mit der Fußgelenkscheibe enthielt das Programm  2 oder mehr funktionelle Aktivitäten für alle großen Muskelgruppen, und die Trainer wurden aufgefordert, mindestens 1 Aktivität pro Muskelgruppe auszuführen, um eine gründliche Erwärmung und das Training aller Muskelgruppen zu sichern. Die Aktivitäten bezogen Übungen für die oberen und unteren Extremitäten ein, um Ausgeglichenheit zu sichern und sich nicht allein auf die unteren Extremitäten zu konzentrieren. Zum Beispiel: ein- und beidbeinige Sprünge auf Treppen und in Quadraten am Boden für die untere Extremitäten und Spielen mit einem Medizinball (1 kg) für die oberen Extremitäten.  Alle Aktivitäten wurden so gestaltet, daß sie einen natürlichen Teil der Spielbewegungen darstellten und es möglich war, sie auf dem Spielfeld auszuführen.]]></content:encoded>
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