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    <title>Ergebnis für Versionen - 4007981</title>
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      <title>Zusammenstellung und Auswertung körperlicher Tests an Eishockeygymnasien im Zeitraum August 1998-Sepetmber 2002 mit den Sportlern der Geburtsjahrgänge 1982-1986</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2002 02:58:16 +0100</pubDate>
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      <author>Gustavsson, K.-A.</author>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:subject>Eishockey</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Schweden</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Ausdauer</dc:subject>
      <dc:subject>Beweglichkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Sportschule</dc:subject>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:creator>Gustavsson, K.-A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Untersucht wurden die Schüler an den 26 schwedischen Eishockeygymnasien. Pro Schulhalbjahr waren das ca. 400. Die Probanden wurden über drei Jahre getestet. Tests wurden für folgende Bereiche durchgeführt:
- anthropometrische Daten
- Beweglichkeit in verschiedenen Gelenken und Muskelgruppen
- Schnelligkeit 
- koordinative Fähigkeiten
- Kraft
Es wurden sehr große individuelle Unterschiede festgestellt.
Es wurde über den dreijährigen Untersuchungszeitraum eine Entwicklung der einzelnen Probanden in nahezu allen Parametern festgestellt. Die signifikantesten Entwicklungen gab es in den Testwerten Körpergewicht, Maximalkraft und Schnellkraft. Eine in früheren Untersuchungen konstatierte Verschlechterung der Beweglichkeit wird durch diese Untersuchung nicht gestützt.
Es wurde festgestellt, dass das aerobe Leistungsvermögen der Probanden im Verlauf einer Eishockeysaison schlechter wird.
Eine interessante Feststellung lautet, dass die für die Jugendnationalmannschaft nominierten Spieler oftmals bei den Tests nicht die besten sind. Hier bilden nur die anthropometrischen Daten Körpergröße und Körpergewicht eine Ausnahme, bei denen die Auswahlspieler die besten Werte erreichten. Das korrespondiert auch mit Werten aus der NHL, wo auch die größten und schwersten Spieler eingesetzt werden. Ebenso korrespondiert das mit der Feststellung, dass bei einem Vergleich der Mittelwerte aller Eishockeyspieler an Sportgymnasien mit denen der Jugendauswahlspieler, die Auswahlspieler das höchste Körpergewicht haben. Weitere Unterschiede bei diesem Vergleich wurden bei der aeroben Leistungsfähigkeit und der Maximalkraft festgestellt.]]></content:encoded>
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      <title>Zusammenstellung und Auswertung von sportlichen Tests an den Eishockeygymnasien im Zeitraum August 1998 bis September 2002 mit den Jahrgängen 1982 bis 1986</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2002 02:58:16 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/4007981</link>
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      <author>Gustavsson, K. A.</author>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>Schweden</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Sportschule</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Jugend</dc:subject>
      <dc:subject>Eishockey</dc:subject>
      <dc:subject>aerob</dc:subject>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:creator>Gustavsson, K. A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Bericht präsentiert eine Zusammenfassung und Auswertung sportlicher Tests, die mit Schülern an den nationalen und regionalen Eishockey-Gymansien Schwedens im Zeitraum August 1998 bis September 2002 durchgeführt wurden. Die Tests wurden zweimal pro Schuljahr durchgeführt. Insgesamt wurde eine Zahl von 800 bis 2000 Sportler pro Test einbezogen. Sportler, die über den gesamten Zeitraum in die Untersuchung einbezogen waren, wurden somit sechsmal getest.
Es wurden sehr große individuelle Unterschiede festgestellt, wobei insgesamt im Untersuchungszeitraum Entwicklungen in allen Werten festgestellt wurden. Die ausgeprägtesten Entwicklungen wurden für das Körpergewicht, die Maximalkraft und die Schnellkraft festgestellt. In anderen Untersuchungen ermittelte Tendenzen einer abnehmenden Beweglichkeit mit zunehmendem Alter wurde durch diese Studie nicht bestätigt. Als interessant wird eingeschätzt, dass die Spieler im Verlauf der Eissaison Einbußen in der aeroben Leistungsfähigkeit hinnehmen müssen, wohingegen bei den anderen Tests eine vergleichbare Entwicklung nicht zu erkennen war.]]></content:encoded>
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