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    <title>Ergebnis für Versionen - 4046183</title>
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      <title>Optimierung der Bewegungsabläufe beim Startsprung im Sportschwimmen</title>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:46:15 +0100</pubDate>
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      <author>Hermsdorf, H.</author>
      <author>Hofmann, N.</author>
      <author>Keil, A.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Gelenk</dc:subject>
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      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
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      <dc:subject>Sportwissenschaft</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:creator>Hermsdorf, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Hofmann, N.</dc:creator>
      <dc:creator>Keil, A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel ihres Projektes sehen Verf. in der Entwicklung von Methoden zur Bewertung und Überprüfung des Startsprungs im Sportschwimmen. Dabei soll sich die Bewertung der Übung  an der individuellen Physis der Athletinnen bzw. Athleten orientieren. Zur Lösung stehen zwei Teilprobleme an: 1. Die Genauigkeit der eingesetzten Methoden muss so verbessert werden, dass die individuellen Unterschiede zwischen den Ausführungen deutlich von den Messfehlern abgehoben werden können; 2. Nur wenn das Verfahren eine gewisse technologische Reife erreicht hat, ist eine Erhebung der notwendigen individuellen Daten, die für eine Validierung des Bewertungsmodells erforderlich sind, realisierbar. Zugleich sind Auswirkungen auf Trainingsprozesse anzustreben. Die entwickelten Methoden sollten zumindest teilweise auch auf andere Sportarten übertragbar sein. Das entstandene biomechanische Modell zur Simulation von Absprungbewegungen ist parametrisiert und kann leicht für jeweilige Probanden und die zu simulierende Absprungbewegung angepasst werden. Wie im Test nachgewiesen, kann davon ausgegangen werden, dass das Modell sowohl hinsichtlich der kinematischen als auch der dynamischen Eigenschaften valide ist. Weitere Beobachtungsgrößen wie Flexionswinkel für Arme und Beine, Lage und Geschwindigkeit des Körperschwerpunkts, Abflugwinkel, Impuls und Drehimpuls sowie Gelenkmomente der Flexion für Sprunggelenk, Kniegelenk und Hüftgelenk können berechnet werden. Von perspektivischer Bedeutung ist, dass die entwickelten Methoden sich nicht auf die Anwendung im Startsprung beschränken, sondern auf andere Sportarten übertragbar sind, sofern eine vollständige Messung von Kräften und Bewegungen technisch realisierbar ist.   Schnürer]]></content:encoded>
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      <title>Optimierung der Bewegungsabläufe beim Startsprung im Sportschwimmen</title>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:46:15 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/3048173</link>
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      <author>Hermsdorf, H.</author>
      <author>Hofmann, N.</author>
      <author>Keil, A.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Start</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Optimierung</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Hermsdorf, H.</dc:creator>
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      <content:encoded><![CDATA[Es konnte gezeigt werden, dass mit Hilfe eines individualisierten MKS-Simulationsmodells aus gemessenen Bodenreaktionskräften und Bewegungen, die am Trainingsmessplatz erfasst werden können, valide Beobachtungsgrößen für eine individuelle dynamische Bewertung von Startsprüngen im Sportschwimmen ermittelt werden können. Dazu gehören insbesondere die Antriebsmomente in den Gelenken, die summarisch die vom Athleten aufgebrachten Muskelkräfte abbilden.
Das Simulationsmodell basiert auf individuellen anthropometrischen Daten der Sportlerinnen und Sportler. Für deren Ermittlung wurden mit dem Bodyscanner und dem Verfahren der Kalibrierbewegung zwei interessante neue Ansätze realisiert. Beide Verfahren weisen Vor- und Nachteile auf. Die Kalibrierbewegung erweist sich für die Bestimmung der Gelenkpositionen als überlegen, da sie keine Regressionsformeln benötigt. Jedoch kann diese Methode keine Aussagen zur Massenverteilung liefern. Diese Daten können hingegen zuverlässig mit Hilfe eines Bodyscanners ermittelt werden. Da die Daten für eine begrenzte Anzahl von Athletinnen und Athleten jeweils nur einmal ermittelt werden müssen, sollten zukünftig beide Verfahren kombiniert werden.
Die entwickelte Technologie muss in der Folge durch eine größere Anzahl von Experimenten abgesichert werden. Diese werden auch benötigt, um aus den berechneten Zeitreihen ein praktisch handhabbares Bewertungsmodell zu entwickeln.
Die Durchführung einer größeren Zahl von Experimenten ebenso wie die unmittelbare Nutzung der Technologie im Trainingsprozess wird gegenwärtig noch durch die Nutzung der Videobildanalyse als Methode der Bewegungserfassung erschwert, weil damit eine zeitnahe Gewinnung von Bewegungsdaten nicht möglich ist. Die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Motion Capture Technologie lassen jedoch erwarten, dass dieses Problem möglicherweise schon mit einer nächsten Generation von Infrarotkameras behoben werden kann.
Die entwickelten Methoden sind nicht auf die Anwendung im Startsprung beschränkt. Sie können auf andere Sportarten übertragen werden, sofern eine vollständige Messung von Kräften und Bewegung technisch möglich ist.]]></content:encoded>
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