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    <title>Results for Versions - 4065130</title>
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      <title>Neural activation by motion imagination and motion observation in junior squad springboard diving : description and intervention</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 00:41:00 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/4075027</link>
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      <author>Pithan, J. M.</author>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:subject>Wasserspringen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Sportpsychologie</dc:subject>
      <dc:subject>Experiment</dc:subject>
      <dc:subject>Simulation</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsvorstellung</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingswirkung</dc:subject>
      <dc:subject>EEG</dc:subject>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:creator>Pithan, J. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Bewegungsvorstellung und Bewegungsbeobachtung stehen im Zusammenhang mit neuronalen Aktivierungsmustern der Bewegung. Da das Bewegungsvorstellungstraining im Wasserspringen durch die kognitiv geprägte Charakteristik der Sportart eine große Rolle spielt, ist es ein zentrales Ziel der vorliegenden Arbeit, die Ergebnisse zur Reduktion der Frequenzbandleistung des EEGs auf sportartspezifische Bewegungsabläufe zu übertragen. In einer Pilotstudie wurde zunächst eine Trockenübung mit der Bewegungsvorstellung und der Bewegungsbeobachtung verglichen. In einem Einzelfallvergleich fand eine Auseinandersetzung mit der Bewegungssimulation eines Wettkampfsprungs der Wasserspringer statt. Eine Interventionsstudie zur Stabilisierung der Bewegungssimulation wurde bei 16 C-Kader-Wasserspringern umgesetzt. Auditives und visuelles Trainingsprogramm wurden mittels ereigniskorrelierter Desynchronisation des EEGs verglichen. Die Reduktion der Frequenzbandleistung im a- und ß-Frequenzbereich konnte nachgewiesen werden. Der Beleg einer Veränderung der neuronalen Aktivierungsmuster im Lernprozess blieb aus.

There is a direct link between movement imagery, observation and the same movement on a neuronal level. Springboard diving comes with a lot of cognitive demands. Therefore, mental practice has a high value in diving. This paper tries to transfer the experimental results on time-based EEG frequency changes to specific movements in diving. First, a pilot study compared dry run, imagery and observation. After that, the simulation of a competitive dive was first highlighted in a single-case comparison. A simulation intervention with 16 internationally competing youth springboard divers followed. An auditive and a visual training were compared in event related desynchronization. Time-based frequency power reduction was found for all imagery and observation conditions. However, compared to the other conditions, the observation from an internal perspective showed the strongest event-related desynchronization in a ß-frequency and electrode Pz. There was no proof for changes in neural activation patterns as a function of a learning process. Nonetheless, the results explain the efficacy of the simulation of movements as a training on a neuronal level.]]></content:encoded>
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      <title>Neuronale Aktivierung durch Bewegungsvorstellung und Bewegungsbeobachtung im Nachwuchskader-Wasserspringen: Beschreibung und Intervention</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 00:41:00 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/4065130</link>
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      <author>Pithan, J. M.</author>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:subject>Wasserspringen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>EEG</dc:subject>
      <dc:subject>Nerv</dc:subject>
      <dc:subject>Lernen</dc:subject>
      <dc:subject>Simulation</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsvorstellung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportpsychologie</dc:subject>
      <dc:subject>Beobachtung</dc:subject>
      <dc:subject>Video</dc:subject>
      <dc:format>Forschungsergebnis</dc:format>
      <dc:creator>Pithan, J. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Diese Arbeit versuchte, den Bogen von der Theorie zur Praxis zu schlagen, um die Facetten des dazugehörigen Forschungsprojekts widerzuspiegeln. Es fand eine Erweiterung des Kenntnisstands im Bereich der EEG-Untersuchung in der Sportpsychologie statt und es wurden Empfehlungen für die Verbesserung der Trainingsmöglichkeiten von Bewegungssimulationen ausgesprochen. Das Interesse an der Thematik zeigte sich bereits durch die Nachfrage bei Trainerfortbildungen der Wasserspringer, Konferenzen der Arbeitsgemeinschaft  für  Sportpsychologie 2012 (Pithan & Stoll, 2012b), 2015 (Pithan, Blazek, & Stoll, 2015) und 2016 (Pithan, Blazek, & Stoll, 2016), des deutschen Mapping Meetings 2015 (Pithan & Stoll, 2015b) und des europäischen Kongresses für Sportpsychologie 2015 (Pithan & Stoll, 2015a). Es lässt sich schlussfolgern, dass viele der unter Laborbedingungen mit künstlichen Bewegungen gefundenen Ergebnisse auf komplexe sportartspezifische Bewegungsabläufe, welche eine hohe Expertise voraussetzen, übertragbar zu sein scheinen. Zunächst konnten eine Grundlage und ein Untersuchungsparadigma entwickelt werden, auf welches die in dieser Arbeit beschriebenen Studien aufgebaut wurden. Besonders hervorzuheben ist bei der Pilotstudie, dass ein direkter Vergleich zwischen Bewegung, Bewegungsvorstellung und Bewegungsbeobachtung realisiert wurde. Damit konnten die Inhalte von Studien, die sich mit der Untersuchung einzelner Variablen befassten, zusammengefasst werden und die Lücke im Wissensstand, des Übergangs von der Simulation zur Bewegung, konnte ein Stück weiter geschlossen werden. Im Einzelfallvergleich konnte ein alternativer  Ansatz, verschiedene Vergleichspunkte zur Untersuchung von kleinen Populationen, wie es in vielen Bereichen der Kaderathleten der Fall ist, gezeigt werden. Es stellte sich als sinnvoll heraus, Erwachsene und Nachwuchsathleten miteinander zu vergleichen, um einen ersten Einblick im Übergang vom Querschnitt zum Längsschnitt bekommen zu können. Auf diese Weise ist ebenfalls eine detaillierte Betrachtung der Aktivierungsmuster möglich gewesen, welche sich bei mehr Athleten schnell unübersichtlich gestaltet hätte. Aus der Interventionsstudie lassen sich zwar kaum Rückschlüsse über den Wirkungsgrad der Intervention ziehen, jedoch wird die Stabilität der Bewegungsrepräsentation auf neuronaler Ebene deutlich. Zum ersten Mal konnten Hinweise dafür gefunden werden, durch welche Aktivierungsmuster ein Wettkampfsprung auf neuronaler Ebene abgebildet wird. Da sich die Aktivierung von Bewegungsvorstellung und Bewegungsbeobachtung nicht identisch gestalten, sollte unbedingt ein integratives Verfahren genutzt werden, welches beide Formen der Simulation verbindet. Auf diese Weise wird auch bei der Problemstellung aus der Praxis angesetzt. Bemängelt wurde, dass die Bewegungsvorstellung vom Trainer kaum kontrollierbar/korrigierbar ist. Durch den Einbezug des Videos lässt sich der Inhalt der Simulation exakt bestimmen und die Aufgabenstellung für die Athleten besser definieren. Die Gefahr, dass sich bei Bewegungsausführung und Bewegungsvorstellung Fehler einschleichen, wird reduziert. Darüber hinaus konnte durch die Arbeit mit den  Athleten ein Indikator gefunden werden, welcher für den direkten Vergleich zwischen Sprung, Imitation, Vorstellung und Beobachtung in Frage kommen kann. Durch die Untersuchung der Herzfrequenz kann die Reaktivität des autonomen Nervensystems auf die verschiedenen Bedingungen direkt miteinander verglichen werden. Es sollte weiter untersucht werden, ob der Einbezug der Herzfrequenz einen ökonomischen Weg zum praktischen Einbezug in den Trainingsalltag darstellen kann. Denn in der Sportpsychologie, insbesondere bei neurologischen Parametern, wird es immer um den Balanceakt zwischen der Grundlagenforschung  zur Generierung von Wissen und den praktischen Bezug und die Anwendbarkeit für die Athleten in der Praxis gehen (Doppelmayr & Amesberger, 2012; Frenkel, Maltese, & Schankin, 2012).]]></content:encoded>
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