<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/sponet/themes/root/assets/xsl/rss.xsl"?>
<rss version="2.0" xmlns:opensearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">
  <channel>
    <title>Ergebnis für Versionen - 532</title>
    <description>Treffer 1 - 2 von 2</description>
    <generator>Laminas_Feed_Writer 2 (https://getlaminas.org)</generator>
    <link>https://sponet.de/sponet/Search/Versions?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;id=532&amp;search=versions&amp;lng=de</link>
    <opensearch:totalResults>2</opensearch:totalResults>
    <opensearch:startIndex>0</opensearch:startIndex>
    <opensearch:itemsPerPage>50</opensearch:itemsPerPage>
    <opensearch:Query role="request" searchTerms="532" startIndex="0"/>
    <atom:link rel="first" type="application/rss+xml" title="Zur ersten Seite springen" href="https://sponet.de/sponet/Search/Versions?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;id=532&amp;search=versions&amp;lng=de"/>
    <atom:link rel="last" type="application/rss+xml" title="Zur letzten Seite springen" href="https://sponet.de/sponet/Search/Versions?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;id=532&amp;search=versions&amp;lng=de&amp;page=1"/>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://sponet.de/sponet/Search/Versions?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;id=532&amp;search=versions&amp;lng=de"/>
    <item>
      <title>An empirical study on the methodology of strength endurance training</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2003 11:37:08 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/4011316</link>
      <guid>https://sponet.de/sponet/Record/4011316</guid>
      <author>Fröhlich, M.</author>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:subject>Trainingswissenschaft</dc:subject>
      <dc:subject>Theorie</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Kraftausdauer</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Ausdauer</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsplanung</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Belastung</dc:subject>
      <dc:subject>Norm</dc:subject>
      <dc:subject>Ringen</dc:subject>
      <dc:subject>Leichtathletik</dc:subject>
      <dc:subject>Wurf</dc:subject>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>Kurzstreckenlauf</dc:subject>
      <dc:subject>Sprung</dc:subject>
      <dc:subject>Mehrkampf</dc:subject>
      <dc:subject>Hochleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungssport</dc:subject>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:creator>Fröhlich, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Nach dem derzeitigen Kenntnisstand können aus den empirischen Studien zusammenfassend folgende Thesen abgeleitet werden:
• Unter der Prämisse der Ausbelastung innerhalb einer Serie können die Belastungsnormativa bei den Reizkonfigurationen zur Entwicklung der Kraftausdauer in der Praxis nicht befriedigend umgesetzt werden. Entweder kommt es zu einer Reduktion der Wiederholungszahl oder die Last muss angepasst werden. Eine weitere Möglichkeit würde in der Verlängerung der Pausendauer liegen.
• Eine Belastungssteuerung anhand der Maximalkraft ist problematisch. Als Alternative würde sich eine Belastungssteuerung anbieten, innerhalb der die Trainingssituation mit der Testsituation identisch ist.
• Es gibt Hinweise, die vermuten lassen, dass drei Serien im Kraftausdauertraining unter ökonomischen Gesichtspunkten ausreichend sind.
• Durch die Diagnostik der Teilbeanspruchung (metabolisch, kardiovaskulär, myokardial, subjektiv) konnte in Teilen gezeigt werden, dass individuelle Fähigkeiten, Fertigkeiten und Eigenschaften bei der Trainingsplanung berücksichtigt werden müssen.
• Eine kausale Begründung für die Verwendung der Beanspruchungsvariable Laktat ist im Kraftausdauertraining gegeben. Daher sollte in der weiteren wissenschaftlichen Durchdringung der Methodik des Kraftausdauertrainings dem Parameter Laktat eine besondere Rolle zukommen. Da das Kraftausdauertraining im Gegensatz zum reinen Ausdauertraining nicht durch das Kardio-Pulmonale-System limitiert ist, bringen die Beanspruchungsparameter Herzfrequenz, Blutdruck, Doppelprodukt keine weitere Aufhellung.
• Des Weiteren sind aus gesundheitlicher Sicht, sowohl bei der Trainingsmethode "konstante Last" als auch bei der Trainingsmethode "konstante Wiederholungszahl", keine Einschränkungen zu erkennen.
• Zukünftige Trainingsstrategien sollten im Sinne einer Optimierung des langfristigen Trainings- bzw. Leistungsfortschritts individuelle und intraindividuelle Gegebenheiten oder Merkmale berücksichtigen.
• Sowohl theoretische als auch empirische Befunde scheinen bei der vorliegende Studie eine Überlegenheit der Trainingsmethode "konstante Wiederholungszahl", respektive Dauer, gegenüber der Trainingsmethode "konstante Last" zu zeigen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Eine empirische Studie zur Methodik des Kraftausdauertrainings</title>
      <description><![CDATA[https://cover.sponet.de/SPONET5-00001084.JPG]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2003 11:37:08 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/532</link>
      <guid>https://sponet.de/sponet/Record/532</guid>
      <author>Fröhlich, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Kraftausdauer</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Theorie</dc:subject>
      <dc:subject>Definition</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfaktor</dc:subject>
      <dc:subject>Leichtathletik</dc:subject>
      <dc:subject>Ringen</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Fröhlich, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die vorliegende Dissertation wendet sich der Frage zu, welche Auswirkungen ein Training zur Entwicklung der Kraftausdauer in unterschiedlichen Probandengruppen hat. Dazu wurden eingangs umfangreiche theoretische Wissensbestände zur Belastungs- und Beanspruchungssituation im Krafttraining hinsichtlich ihrer Relevanz im Kraftausdauertraining und für die Kraftausdauerleistung analysiert. Unter dem gleichen Betrachtungswinkel diskutiert der Autor im Anschluss daran leistungsdeterminierende Einflussfaktoren der Kraftfähigkeit (Muskel, Sehnen, Stoffwechsel, neuromuskuläre Faktoren etc.) und präsentiert Positionen zum Verhältnis von Ermüdung und Belastung. 
Im experimentellen Teil wurden Trainingsregimes realisiert, die entweder von einer konstanten Wiederholungszahl oder durch eine konstante Last geprägt waren. Untersucht wurde, welche Reaktionen in Abhängigkeit von individuellen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Eigenschaften mit diesen Trainingskonzepten erzielt werden konnten. Als Probanden beteiligten sich insgesamt 39 Sportler an der Untersuchung, die zu gleichen Teilen dem Freizeitsport sowie dem Leistungssport in den Sportarten Leichtathletik und Ringen zuzurechnen waren. Der Untersuchungszeitraum umfasste drei Wochen, während der zwei Gewöhnungstermine und zwei Testtermine durch alle Probanden absolviert wurden. Der erste Testtermin wurde unter der Bedingung "konstante Last" 60%1-RM absolviert, der zweite Testtermin unter der Bedingung "konstante Wiederholungszahl" 20 Wiederholungen. Beide Termine fanden unter identischen Bedingungen statt. 
Analysiert wurden für die Probanden die Belastung sowie die Teilbeanspruchung des metabolischen, kardiovaskulären, myokardialen Systems sowie die subjektive Belastung. Deutlich werden Unterschiede bei verschiedenen Vergleichskriterien (zum Beispiel physikalische Arbeit, Laktat, systolischer Blutdruck, Herzfrequenz) zwischen den beiden Belastungsregimes deutlich. Es wird u.a. empfohlen, bei der Belastungsgestaltung bzw. Trainingsplanung die individuellen Voraussetzungen der Probanden in die Betrachtung einzubeziehen, den Faktor Laktat bei der weiteren wissenschaftlichen Analyse der Trainingsmethodik im Kraftausdauertraining intensiv zu betrachten. Von trainingspraktischer Bedeutung sind die Hinweise darauf, dass drei Serien im Kraftausdauertraining unter ökonomischen Gesichtspunkten ausreichend erscheinen und die Trainingsmethode der konstanten Wiederholungszahl der Methode der konstanten Last überlegen sei.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
  </channel>
</rss>
