<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/sponet/themes/root/assets/xsl/rss.xsl"?>
<rss version="2.0" xmlns:opensearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">
  <channel>
    <title>Ergebnis für Versionen - 543</title>
    <description>Treffer 1 - 2 von 2</description>
    <generator>Laminas_Feed_Writer 2 (https://getlaminas.org)</generator>
    <link>https://sponet.de/sponet/Search/Versions?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;id=543&amp;search=versions&amp;lng=de</link>
    <opensearch:totalResults>2</opensearch:totalResults>
    <opensearch:startIndex>0</opensearch:startIndex>
    <opensearch:itemsPerPage>50</opensearch:itemsPerPage>
    <opensearch:Query role="request" searchTerms="543" startIndex="0"/>
    <atom:link rel="first" type="application/rss+xml" title="Zur ersten Seite springen" href="https://sponet.de/sponet/Search/Versions?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;id=543&amp;search=versions&amp;lng=de"/>
    <atom:link rel="last" type="application/rss+xml" title="Zur letzten Seite springen" href="https://sponet.de/sponet/Search/Versions?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;id=543&amp;search=versions&amp;lng=de&amp;page=1"/>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://sponet.de/sponet/Search/Versions?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;id=543&amp;search=versions&amp;lng=de"/>
    <item>
      <title>Techniktraining im Tischtennis. Intervention und Evaluation</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2003 09:28:02 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/4012090</link>
      <guid>https://sponet.de/sponet/Record/4012090</guid>
      <author>Raab, M.</author>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Tischtennis</dc:subject>
      <dc:subject>Hochleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Diagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsplanung</dc:subject>
      <dc:subject>Wettkampfbestimmung</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Video</dc:subject>
      <dc:format>Dissertation</dc:format>
      <dc:creator>Raab, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Im Leistungssport wird Techniktraining täglich geplant und bewertet. Gerade die Änderungen von Regeln oder Technikentwicklungen machen Tischtennis zu einem interessanten Anwendungsfeld, wie ein Techniktraining verbessert werden kann. Der Fokus der vorliegenden Arbeit lag nicht nur auf den einzelnen Techniken, sondern ebenfalls darauf, wie Übergänge zwischen den Techniken selbst optimiert werden können. Dazu wurde eine Diagnostik für die Techniken und Übergänge (Tischtennis-Technikwechsel-Leistungsdiagnostik) entwickelt, geprüft und verbessert. Aus den Ergebnissen der Diagnostik wurde eine Intervention der Techniken konzipiert (Phase I), die anschließend selbst- und fremdevaluiert wurde (Phase II). Die Erfahrungen der Intervention der Techniken und deren Evaluation wurden benutzt, um in einer Phase III eine zielgerichtete Trainingsmaßnahme zur Optimierung der Technikübergänge zu gestalten und zu evaluieren. Die Verbesserungen der Interventionsstichprobe gegenüber einer ebenfalls trainierenden Evaluationsstichprobe in kinematischen Analysen der Bewegungen und Trefferleistungen bestätigten die Hypothesen zu einer verbesserten Erreichung der Sollwertvorstellung. Trainingswettkämpfe sowie kurz- und langfristige videobasierte Wettkampfanalysen kamen zu dem Ergebnis, dass die Trainingseffekte auch die Wettkampfleistungen langfristig beeinflussen. Über die konkreten Fragestellungen des Forschungsprojektes hinaus konnten das theoretische Verständnis für sensomotorische Kontrollprozesse bei schnellen Bewegungen sowie methodologische Konsequenzen von langfristigen Evaluationsstudien erarbeitet werden. Ein Praxisteil mit Empfehlungen für die Planung von konkreten Trainingsinhalten schließt die Arbeit ab.

In high level sports is the training of techniques an everyday event. Table tennis seems an appropriate game based on recent rule changes and developments in techniques, to evaluate how to improve technical training. The focus of this work lies on the training of techniques itself as well as the training of transitions between techniques. To test that a diagnostic (table tennis performance diagnostic for technique transitions) was developed and evaluated. The results from the diagnostic lead to conceptualize an intervention and its evaluation of techniques (phase 1) that was evaluated by inside-group and outside-group evaluators (phase 2). The experience with this intervention and evaluation was used in phase 3 to development trainings and evaluations for the transitions between techniques. The improved performance of the trainings group was superior to an evaluation group with the same training amount in respect of kinematical changes of the movements as well as with accuracy of the ball locations in respect to the assumed changes. Analyses of training competitions as well as videobased evaluations of short-term and long-term performances in real competitions demonstrated that these changes influence positively the overall performance. In addition to these results, the work helped to understand sensorimotor control processes of fast movements and methodological issues of long-term evaluation studies in high level sports. Finally consequences of this research were build in proposed training sessions.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Techniktraining im Tischtennis. Intervention und Evaluation</title>
      <description><![CDATA[https://cover.sponet.de/SPONET5-00001094.JPG]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2003 09:28:02 +0100</pubDate>
      <link>https://sponet.de/sponet/Record/543</link>
      <guid>https://sponet.de/sponet/Record/543</guid>
      <author>Raab, M.</author>
      <author>Bert, N.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Tischtennis</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Fähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Diagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Theorie</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsplanung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Raab, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Bert, N.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Im Techniktraining der Sportart Tischtennis stellen die Übergänge zwischen zwei Techniken bzw. Schlägen ein wesentliches leistungsbestimmendes Merkmal dar, das jedoch in bisherigen Ausbildungsplänen nur unzureichend behandelt wird. Dabei gibt es zwei Grundvarianten, einen direkten und einen indirekten Übergang. In der Ausbildung von Nachwuchssportlern wird entweder die eine oder die andere Lösung trainiert. Für den Hochleistungsbereich ist dann für den einzelnen Sportler die Entscheidung zu treffen, ob eine gelernte Lösung weiter vervollkommnet wird bzw. werden kann, oder ob ein Umlernen zwingend erforderlich ist. Falls Letzteres der Fall ist, müssen effektive Interventionsstrategien vorliegen. Im Rahmen einer Auftragsforschung des Deutschen Tischtennisbundes widmet sich die vorliegende Arbeit der Frage, welche Diagnostik- und Interventionsprogramme für die Technikoptimierung sowie den Technikwechsel im Leistungssport entwickelt und eingesetzt werden können. Dazu wurden umfangreiche Evaluationsstudien und Trainerbefragungen zum aktuellen Stand des trainingspraktischen Umgangs mit dem Problem vorgenommen. Als Probanden dienten 20 Sportler aus dem erweiterten Kader des Bundesleistungszentrums Heidelberg.
Im Ergebnis der Untersuchungen kristallisiert sich eine Tendenz hin zu einem direkten Übergang von einer Technik zur nächsten ohne ein weiteres Absinken des Schlagarmes heraus. Diese ist aber nicht so dominant, dass sie grundsätzlich einzusetzen ist. Hier sollten weiterhin Trainer einen entsprechenden Entscheidungsspielraum besitzen, welche der Techniken von Sportlern erlernt wird. Empfohlen wird grundsätzlich der Einsatz von Videotraining, um dem Sportler Bewegungsabläufe zu verdeutlichen. Dabei ist vermehrt darauf zu achten, dass Techniken nicht isoliert, sondern auch als Technikoptimierung der Übergänge trainiert werden.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
  </channel>
</rss>
